Es bleibt dabei: Die Grizzlys erledigen ihre Pflichtaufgaben gegen Teams vom Tabellenende zuverlässig wie ein Uhrwerk.
Auch gegen die extrem harmlosen Gäste aus Schwenningen sollte Wolfsburg mit 3:0 am Ende die Oberhand behalten. Ohne Furchner, Lessio, Bergman, Wurm und Nijenhuis angetreten, waren die Gastgeber trotzdem über weite Strecken das spielbestimmende Team. Die Treffer für die Hausherren durch Rekonvaleszent Aubin (20.), Bittner (43.) und Olimb (57.) fielen dabei alle bei eigener Überzahl. Während Partie und Publikum im Mitteldrittel einzuschlafen drohten, kamen dem einen oder anderen wohl schon wieder Bedenken bezüglich der vollen Punkteausbeute - gerade wegen der zuletzt gezeigten Leistungsschwankungen. Doch der Gast aus dem Schwarzwald kam bis zum Schlusspfiff bestenfalls auf drei oder vier nennenswerte Torgelegenheiten, die alle sichere Beute von Felix Brückmann wurden. Das an diesem Abend gut funktionierende Powerplay der Gastgeber erledigte dann den Rest. In der gezeigten Form wird der SERC wohl die rote Laterne bis zum Saisonende verteidigen können und sich ebenso Gedanken über die kommende Saison machen müssen (Auf- und Abstieg kehren zurück!).
Dass der Sieg in diesem schwachen Spiel von Teilen des Publikums mit "Oh, wie ist das schön" gefeiert wurde, zeugt von den mittlerweile stark gesunkenen Ansprüchen in Wolfsburg. Kein gutes Zeichen.

1:0 Aubin (Rech - Button) 20.Min PP 5-4 
2:0 Bittner (Casto -Festerling) 43.Min PP 5-4
3:0 Olimb (Rech - Button) 57.Min PP 5-4

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